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Monat 10
 
 
  10. Monat (korrigiert 7. Monat)
17.1.-16.2.

Und weil diese „Klassentreffen“ so schön sind, gehen wir in diesem Monat zur Abwechslung mal mit Hannah und Jakob und deren Mama spazieren. Auch die beiden mussten nach langem Aufenthalt in der Charité nach Friedrichshain umziehen, was ihre Eltern nicht wirklich lustig fanden. Naja, aber inzwischen ist das kalter Kaffee und den beiden geht es auch super.
Im Freundeskreis gibt’s Familienzuwachs – Jan Joris ist da und wird von uns umgehend in Augenschein genommen und bewundert. So was kleines… Und das sage ich, die ja nun wirklich weiß, was „klein“ in diesem Zusammenhang bedeutet. Der Steppke ist mit 3200g geboren… Anhand der Fotos( à link) sieht man mal im direkten Vergleich, dass unsere Kinder seit ihrer Geburt doch um einiges gewachsen sind, auch wenn man das im täglichen Trott gar nicht so sieht ;-)

Da wir Anfang Februar noch mal routinemäßig zur Atemfunktionsdiagnostik müssen, statten wir bei der Gelegenheit der NEO II mal wieder einen Besuch ab. Das Spiegel-TV-Team haben wir knapp verpasst, dafür treffen wir liebe Schwestern und Ärzte. Wir freuen uns gemeinsam über unsere „großen“ Jungs und schwatzen ein bisschen. (Da wir wissen, dass einige Schwestern ab und zu hier lesen – mal einen ganz herzlichen Gruß!!)

Am gleichen Tag wird Cousin Ben 2 Jahre alt – wir gehen ein bisschen feiern, aber wie man auf dem Foto sehen kann, haben Ole und Jasper irgendwie nicht so viel Spaß – na bei dem Tagespensum vielleicht kein Wunder…
Mit Ole gehe ich nun zur Cranio-sakralen Therapie. Es geht immer noch um seinen abgeflachten Hinterkopf. Die Theorie ist, dass er eine Blockade im Nacken hat und somit eine Liegeseite bevorzugt. Die CST soll nun diese Blockade lösen und Ole dazu veranlassen, sich flüssiger zu bewegen und somit das Drehen auch endlich dauerhaft zu schaffen. Ob es nun an der bis dahin einzigen Sitzung liegt oder Ole eh soweit ist – er dreht sich jedenfalls nun auch sehr ausgiebig und mit sichtlicher Freude. Was zur Folge hat, dass nun nicht mehr nur Jasper wie ein Drehrumbum im Bett rotiert und man nicht selten die Füße am Kopfteil wieder findet.
Täglich warten wir auf den Durchbruch des ersten Zahns – die beiden zeigen alle Symptome – aber bis jetzt ist nix zu sehen…

 
 
 
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